Über uns

Radio, dem man anhört,
dass jemand da ist.

VoltFM ist ein unabhängiges Webradio aus Hamburg. Kein Sender einer Kette, kein Unternehmen dahinter — ein paar Leute, die Radio machen wollen.

Zwei Leute, ein Sender, seit 2021. Gerade läuft rund um die Uhr der Musikpool von laut.fm, wir arbeiten an mehr.

Auf Sendung seit
2021
Am Mikrofon
2
Zu hören über
laut.fm

Dein Sound. Deine Community. Dein Radio.

Es gibt ein Argument gegen Radio, das schwer zu widerlegen ist: Ein Algorithmus kennt deinen Geschmack besser als jede Redaktion. Er weiß, welchen Song du übersprungen hast und welchen du dreimal hintereinander gehört hast.

Was er nicht kann: dafür sorgen, dass viele Menschen im selben Moment dasselbe hören. Genau daraus entsteht alles, was uns an VoltFM wichtig ist — die Reaktionen im Discord, das gemeinsame Aufregen über eine Songauswahl, das Gefühl, nicht allein in einer Playlist zu sitzen.

Dazu gehört auch, dass mal ein Song läuft, den du nicht magst. Eine Redaktion, die sich nicht traut danebenzuliegen, ist auch nur ein schlechterer Algorithmus.

Geschichte

Wie es dazu kam

Seit Januar 2021: ein paar Namen, ein Umweg über einen eigenen Server, eine Station.

  1. Jan 2021
    Der Anfang

    Jemand drückt auf Play

    Jannik legt eine laut.fm-Station an — damals unter dem Namen jannikjbi, aus dem Jugendzimmer in Hamburg. Kein Konzept, kein Sendeplan, keine Hörer. Mochiko ist von der ersten Stunde an dabei.

  2. danach
    Die Namenssuche

    Wie heißt das hier eigentlich?

    Aus jannikjbi wird jannikjbiFM, dann ein anderer Name, und noch einer. Ausprobiert und wieder verworfen — weil damals schlicht nicht klar war, was bei Hörern ankommt. Geblieben ist am Ende VoltFM. Und die Station-ID jannikjbi, die bis heute im Stream steht.

  3. 2022
    Zum ersten Mal RadioAid

    Radio, das etwas bewirkt

    Die Station überträgt zum ersten Mal RadioAid, die 24-stündige Charity-Sendung der laut.fm-Community — in dem Jahr zugunsten der Tafeln Deutschland. Seitdem gehört das zum festen Jahresablauf.

  4. 2023–2025
    Jedes Jahr wieder

    Drei Ausgaben, drei Organisationen

    Deutsche Depressionshilfe, Ambulantes Kinderhospiz München, Hamburger Kinderwünsche. Jedes Jahr 24 Stunden Programm, das nicht uns gehört, sondern einem guten Zweck.

    Alle Ausgaben ansehen
  5. Aug 2026
    Der Versuch

    Einmal alles selbst machen

    Wir bauen eine eigene Sendeinfrastruktur mit AzuraCast auf — zunächst als Test. Er zeigt vor allem, was so etwas kostet: der Server rund um die Uhr, GEMA und GVL als größter Posten, dazu die nötige Software. Wir gehen zurück auf die laut.fm-Station von 2021.

  6. 3.–19. Sep 2026
    Fast Schluss

    Sechzehn Tage offline

    Die Webseite geht aus privaten Gründen vom Netz, und es steht ernsthaft zur Debatte, VoltFM zu beenden. Der Stream läuft weiter. Am Ende fällt die Entscheidung anders — und statt die alte Seite wieder anzuschalten, entsteht in sechzehn Tagen eine neue.

    Die ganze Geschichte
  7. 19. Sep 2026
    Die eigene Plattform

    VoltFM bekommt ein Zuhause

    Die neue Seite geht online: News, Moderatorenprofile, Events und ein Admin-Bereich, in dem wir selbst schreiben können, ohne Code anzufassen.

  8. Jetzt
    Heute

    Zurück auf Sendung

    Die neue Seite steht, die Station läuft über den Musikpool von laut.fm, und am 6. November übertragen wir wieder RadioAid — diesmal für Seelenpflaster e. V. Woran wir als Nächstes arbeiten: rund um die Uhr live senden, mit eigener Musik.

    Zu RadioAid

Das Team

Wer VoltFM macht

Alle Profile

jannikjbi

Founder

Jannik hat 2021 bei laut.fm angefangen, mit der Station jannikjbi. Daraus wurde erst JannikjbiFM und dann, zusammen mit Mochiko, VoltFM. Die Station-ID ist geblieben, deshalb steht im Stream bis heute jannikjbi. 2026 kam der Versuch, mit AzuraCast über einen eigenen Server zu senden. Nach einem Monat war klar, dass sich die Kosten nicht lohnen. Seitdem läuft VoltFM wieder über laut.fm.

  • EDM
  • genz

mochikotv

Co-Founder

Hat VoltFM mit Jannik gegründet und ist seit dem ersten Tag dabei. Die Webseite, auf der du gerade bist, haben die beiden zusammen gebaut.

Woran wir arbeiten

Was als Nächstes kommt

Nichts davon hat ein Datum. Wir haben im August einen eigenen Sendeweg getestet und ihn an den Kosten scheitern sehen — seitdem versprechen wir nichts mehr, was wir nicht halten können.

  • Rund um die Uhr live

    Heute läuft der Musikpool von laut.fm. Mit einer eigenen Software, die von unserem Server auf laut.fm sendet, käme eigene Musik dazu — und feste Sendezeiten, auf die Verlass ist.

  • Songwünsche

    Wünsche, die tatsächlich in der laufenden Sendung landen statt in einer Liste, die niemand liest. Hängt am selben Schritt.

  • Der Sendeplan zurück

    Solange die Zeiten nicht verlässlich sind, steht lieber keiner da als ein falscher.